In der Mitgliederversammlung am 21. November haben wir unsere Liste der Kandidierenden für die Kommunalwahl am 15. März 2026 aufgestellt.
Folgende Kandidaten wurden gewählt:
Doreen Reifenberg (1), Torben Schiebel (2), Renate Michel (3), Klaus Schäfer (4), Ute Franz (5), Udo Sartorius (6), Renate Böning (7), Dieter Langer (8), Dorothee Peil (9), Peter Balß (10), Christine Gucker‑Hellemann (11), Walter Wicke (12), Eva Wicke (13), Jürgen Klemm (14), Caroline Michel (15),
Guido König (16) und Ulrike Fuhrmann‑Grote (17).
Mehr Informationen über die Grünen Kandidat: innen, ihre Ziele und das Programm zur Kommunalwahl am 15. März 2026 finden sich in Kürze hier auf unserer Homepage sowie auf Facebook und Instagram.
Ich kandidiere für die Stadtverordnetenversammlung, weil ich Weilburg aktiv mitgestalten und Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen will. Ich setze mich für eine konsequente Energiewende, starken Klima- und Naturschutz sowie echte Bürgerbeteiligung ein, damit Entscheidungen transparent und gemeinsam getroffen werden. Mein Ziel ist ein nachhaltiges, soziales und zukunftsfähiges Weilburg – dafür lohnt es sich, am 15.03.2026 Grün zu wählen.
Gemeinsam Geht's
Ich möchte diese Welt, das Klima und die Vielfalt der Natur für meine Enkel schützen. Deshalb setze ich mich besonders für erneuerbare Energien ein. In meinem Alltag habe ich konkrete Schritte umgesetzt: Ich heize mit einer Wärmepumpe – das funktioniert auch im Altbau hervorragend. Außerdem fahre ich ein Elektroauto, das ich als Gebrauchtwagen erworben habe und auch nicht teurer wie ein gebrauchter Verbrenner ist. Mit diesen Entscheidungen trage ich aktiv und lokal dazu bei, das Klima zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für die nächste Generation zu sichern. Gemeinsam geht’s
Ich kandidiere für einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlungund für den Ortsbeirat Weilburg, weil ich mich verantwortlich fühle für die Bewahrung der göttlichen Schöpfung, damit die Generation meiner vier Töchter und elf Enkelkinder sich noch an ihr erfreuen können. Seit den Veröffentlichungen des Club of Rome 1972 wissen wir von den Gefahren des Klimawandels und des Artensterbens. Das Ziel von Paris, die Erderwärmung auf 1,5 Grad C zu begrenzen, ist bereits überschritten. Wir benötigen dringend eine Wende weg von fossilen, hin zu regenerativen Energien.
Dazu kann Weilburg einen wichtigen Beitrag leisten, indem es seine drei Windvorrangflächen nutzt, um unter Beteiligung der BürgerInnen und der Stadtwerke mit Windkraft co2 freien Strom erzeugt, der eine sichere Versorgung vor Ort zu geringen Kosten allen BürgerInnen und Betrieben garantiert und gleichzeitig der Stadt zusätzliche Einnahmen verschafft. Sie könnten genutzt werden, um z.B. die Kindergartengebühren zu ermäßigen oder abzuschaffen.
Gemeinsam geht's
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